CDU Ortsverband Horrem/Neubottenbroich

9. Oktober 2016

Schaffung eines offenen WLANs
im Soziokulturellen Zentrum in Horrem


Sehr geehrter Herr Bürgermeister,
offene WLAN-Zugänge für den Bürger sind mittlerweile Standard in allen Rathäusern des Rhein-Erft-Kreises. Im Bürgerhaus und im Schwimmbad De Bütt hält beispielsweise die Stadt Hürth ebenfalls freie WLAN-Zugänge vor.

Vor diesem Hintergrund halte ich es für sinnvoll, dass auch die Stadt Kerpen ihr Angebot offener Zugänge erweitert. Das Soziokulturellen Zentrum in Horrem als zentraler Bürgertreffpunkt für Kultur und Bildung sollte deshalb baldmöglichst mit einem offenen WLAN-Zugang zu den üblichen Öffnungszeiten aus gerüstet werden, das Bürger, Gäste und Besucher im Innenraum nutzen können.

Mit freundlichen Grüßen

Heiner Funke
Stadtverordneter

4. Oktober 2016

Ortsverbandsvorstand neu gewählt

Einstimmig wurde der geschäftsführende Vorstand der CDU Horrem in seinem Amt bestätigt. Neuer Geschäftsführer wurde Dr. Wolfgang Neuber.

10. März 2016

Ostereier-Aktion auf dem Friedrich-Ebert-Platz

Auch wenn die Horremer CDU nicht im Wahlkampf ist, wird sie vor Ostern wieder am Samstag, den 19. März 2016 ab  9:00 Uhr auf dem Friedrich Ebert Platz präsent sein und mit der traditionellen Ostereieraktion den Kontakt zu den Bürgerinnen und Bürgern suchen.
Schauen Sie doch einfach vorbei und unterstützen Sie uns!
Heiner Funke
Vorsitzender

Über 9%der Flüchtlinge „verschwinden“ am Drehkreuz Köln

In diesem Jahr sind bis Ende Februar 2606 Flüchtlinge am Drehkreuz Köln angekommen. 237 Personen sind nicht durch Behörden in Landeseinrichtungen weiterverteilt worden, sondern haben „persönliche Ziele verfolgt“ wie Landesinnenminister Jäger verharmlosend auf die Anfrage  des Landtagsabgeordneten Gregor Golland zugeben musste.

Eine lückenlose Registrierung kann am Drehkreuz Köln und in ganz NRW derzeit nicht sichergestellt werden. Eine hohe Zahl der Ankommenden entzieht sich der Registrierung und Verteilung. Zwar verweist Landesinnenminister Jäger auf das neue Datenaustausch-verbesserungsgesetz des Bundes, allerdings wird dieses Gesetz derzeit nur in einem einzigen Pilotprojekt in NRW (Herford) umgesetzt. In Köln benötigen die Behörden immer noch 24 Stunden für eine Registrierung.

Es bleibt also genug Zeit, um sich illegal auf die Weiterreise zu begeben. Und die Praxis zeigt, dass die mangelnde Organisation des Landes auch ausgenutzt wird. Das ist sicherheitspolitisch in höchstem Maße bedenklich und bedeutet ein Versagen der Landesregierung. Auch in NRW muss geltendes Recht umgesetzt
werden.

Wir wünschen allen Bürgern ein gesegnetes Weihnachtsfest
und ein frohes neues Jahr 2016

1. Oktober 2015

So sieht der Sportplatz des HSV nach einem einstündigen Regenguss aus! Wann endlich passiert was? Seit einem Jahr Stillstand!

Machen Sie von Ihrem Wahlrecht Gebrauch!

26. August 2015

Zusätzliche Kindergartenplätze in Horrem geschaffen
Mit einer feierlichen Einweihung des Anbaus an die städtische Kindertageseinrichtung Spielkiste in Horrem eröffnet heute Vormittag unsere Bürgermeisterin im Beisein des zuständigen Jugend- und Sozialdezernenten Dieter Spürck eine neue Kindergartengruppe. Künftig werden bis zu 25 Kinder von drei Jahren bis zur Einschulung die Möglichkeit nutzen, gemeinsam zu leben, zu lernen und die Welt zu erkunden.



Der Anbau entspricht der neuesten Energie Einsparverordnung. Durch die Beheizung des Neubaus mittels Luftwärmepumpe wurden auch die Auflagen des EEWärmegesetz erfüllt.

Die nach Reggiopädagogik orientiert arbeitende Spielkiste bietet nun, in insgesamt 5 Gruppen, Kindern mit und ohne Behinderung, von einem Jahr bis zur Einschulung, optimale Entwicklungsmöglichkeiten.

24. August 2015

Ausbesserung Zebrastreifen Hauptstraße 182 in Horrem
sowie Markierung der Fahrradwege auf dem Bürgersteig
der Hauptstraße


Sehr geehrte Frau Bürgermeisterin,
der Zebrastreifen auf der Hauptstraße in Horrem Höhe Haus 182 ist in einem sehr schlechten Zustand und müsste dringend ausgebessert werden. Ein entsprechendes Bild ist dem Schreiben beigefügt. Ich bitte Sie daher, den Landesbetrieb Straßen NRW aufzufordern, die dringend notwendigen Markierungsarbeiten durchführen zu lassen.
Gleichzeitig möchte ich anregen, Piktogramme und Richtungspfeile auf dem Fahrradweg der Hauptstraße anbringen zu lassen. Immer wieder kommt es hier zu kritischen Situationen, da sich viele Fußgänger nicht darüber bewusst sind, dass auf dem Bürgersteig auch ein Radweg besteht. Optisch ist dieser mittlerweile kaum erkennbar.
Mit freundlichen Grüßen
Heiner Funke
Stadtverordneter

25. Juli 2015

DPSG Horrem übernimmt auf Initiative von Heiner Funke Patenschaft für das Kriegsdenkmal Bahnhofstraße


Bürgermeisterin Marlies Sieburg mit Jugenddezernent Dieter Spürck und Initiator Heiner Funke beim „frisch gereinigten“ Kriegsdenkmal Bahnhofstraße in Horrem

In Zeiten knapper Kassen muss man sich einfach etwas einfallen lassen, um die Einrichtungen der Stadt gut in Schuss zu halten. So regte der stellvertretende CDU-Fraktionsvorsitzende eine Patenschaft für das Kriegsdenkmal in der Bahnhofstraße in Horrem an. Angesprochen von dem Initiator der Denkmals, Jupp Kings, der dieses über viele Jahre persönlich gepflegt hatte und nun aus Altersgründen selber kürzer treten wolle, nahm Funke Kontakt mit der Deutschen Pfadfinderschaft St. Georg „Stamm von Merode-Horrem“ auf. Dort traf er gleich auf offene Ohren.

Diana Dieter, Mitglied der Leiterrunde der Horremer Pfadfinder: „Im Rahmen einer Stadtrally beantworten die Kinder die Frage: Wie lautet die Innschrift des Denkmals?. Es gab Rückfragen was dort passiert ist, sie waren erstaunt, dass dort überhaupt ein Denkmal steht. Lob und Kritik über die Gestaltung bewegen unsere Kinder. Eine Kritik der Kinder war: Da wächst ja Unkraut! So waren wir uns in der Leiterrunde schnell einig.“

Nach den Sommerferien werden die Pfadfinder das Denkmal besonders in die Gruppenstunden einbeziehen und die Geschichte sowie die künstlerische Gestaltung mit den Kindern besprechen und erleben. Diana Dieter: „Wir finden es wichtig aus der Geschichte zu lernen, aktiv unsere lebenswerte Stadt mitzugestalten und den Kindern dafür auch Verantwortung zu übertragen. Als Friedenspfadfinder sind wir aktiv. Baden Powell der Gründer der Pfadfinderbewegung sagte: Sag nicht mach mit- sondern fang an!“

Bürgermeisterin Marlies Sieburg in Begleitung von Jugenddezernent Dieter Spürck freute sich besonders über das Engagement der Jugendlichen und ihrer Betreuer und konnte sich gleich von dem ordnungsgemäßen Zustand des Denkmals überzeugen. „Diese Patenschaft hat Vorbildcharakter und ich hoffe es gibt weitere Nachahmer in unserer Stadt.“ So die Bürgermeisterin.

Heiner Funke regte an, dass seitens der Stadt in geeigneter Form eine Erklärung zu der künstlerischen Form der Gedenkstele, ein Hinweis zur Person des Künstlers sowie des Stifters und der Patenschaft der Pfadfinder angebracht wird. Die Bürgermeisterin versprach, dies in der Verwaltung prüfen zu lassen. 

16. Juni 2015

Neuer Waldkindergarten in Horrem eröffnet

Unterwegs mit unserem Kämmerer und Sozialdezernenten der Stadt Kerpen Dieter Spürck bei der offiziellen Eröffnung des Waldkindergarten "Wurzelkinder" in Neu-Bottenbroich. Lange war nach einem passenden Standort gesucht worden. Jetzt ist er gefunden. Es war ein gelungene Eröffnungsfeier, bei der auch die Kinder viel Spaß hatten. Es sind noch Plätze frei und das pädagogische Konzept ist sehr interessant und gibt den Eltern alternative Wahlmöglichkeiten.


8. Juni 2015

Anfrage Entwicklung Gewerbegebiet Josef-Bitschnau-Str. Planungsausschusssitzung am 9. Juni 2015

Sehr geehrte Frau Bürgermeisterin,
Mehrmals wurde bereits eine Veränderungssperre für den Geltungsbereich des Bebauungsplanes Ho 350 „Gewerbegebiet Josef-Bitschnau-Str.“ Stadtteil Horrem ausgesprochen.
In der Begründung zum Erlass der Veränderungssperre hieß es unter anderem: „Nach Schließung der Kalksandsteinwerke an der Josef-Bitschnau-Straße im Jahre 2002 und der Schließung weiterer Großbetriebe liegt ein Großteil der ehemals gewerblich genutzten Flächen inzwischen brach. In der Vergangenheit häuften sich Ansiedlungsanfragen für emissionsintensive Betriebe, vorwiegend aus dem Bereich der Abfallverwertung (Baustoffe/Holz). Da von diesen Betrieben Emissionen nicht nur auf im Gebiet vorhandene Gewerbebetriebe, sondern auch auf die südlich gelegenen Wohngebiete in Neu-Bottenbroich sowie der "Buchenhöhe" zu erwarten sind, ist planerischer Handlungsbedarf angezeigt. Durch die Gliederung der Gewerbegebiete und die Einschränkung von zulässigen Nutzungen soll einer möglichen lmmissionsbelastung der Wohngebiete in Neu-Bottenbroich und an der Buchenhöhe sowie der vorhandenen Gewerbebetriebe vorgebeugt werden. (…)
Nur durch den Erlass einer Satzung zur Veränderungsperre und dem Beschluss zur Aufstellung des Bebauungsplanes HO 350 „Gewerbegebiet Josef-Bitschnau-Straße" im Stadtteil Horrem, mit dem entsprechenden Festsetzungen können hier langfristig Fehlentwicklungen vermieden werden.“
In der Begründung zum Erlass der Verlängerung der Veränderungssperre hieß es dann weiter: „Die heutigen Nutzungen dieses Gewerbegebietes sind geprägt durch einen Branchenmix, der auf teils aufgegebenen, emissionsträchtigen Vornutzungen entstanden ist. Hierdurch sind im gesamten Bereich, rechts und links der Josef-Bitschnau-Str., teils erhebliche Restriktionen in Form von Altlasten, neuen und alten Leitungen, Anbauverbotszonen, Schutzstreifen, Böschungen, Landschaftsschutzbereiche sowie. tektonischen Störzonen vorhanden.

Um dennoch die Ziele des Bebauungsplanes, mit den Interessen der Eigentümer, rechtssicher und wirtschaftlich darstellbar umzusetzen zu können, sind umfangreiche Abstimmungen mit den Eigentümern, den Aufsichtsbehörden und den Bürgern erforderlich.


Um diese Problemfelder aufzuarbeiten, hat der Rat beschlossen das Gewerbegebiet mit in das Programm der Landesregierung „Flächenpool NRW" zur Revitalisierung untergenutzter Flächen, aufzunehmen. (…) Dies ist der konsequente rechtliche Schritt, um auch weiterhin Fehlentwicklungen für diesen Bereich zu verhindern.

Daher bitte ich in der Planungsausschusssitzung vom 9. Juni 2015 folgende Fragen durch die Verwaltung zu beantworten:

1) Was ist in den letzten drei Jahren der Veränderungssperre von der Verwaltung unternommen worden, um eine sachgerechte Entwicklung des Planungsgebietes einzuleiten?

2) Wann ist mit der Offenlage des B-Planes Ho 350 zu rechnen?

3) Wie ist sichergestellt, dass keine weiteren Emissionsbelastungen insbesondere auf die Neu-Bottenbroicher Bevölkerung zu kommt?

4) Wie wurde die Zeit (mehrere Jahre) genutzt um eine unerwünschte Brecheranlage mit all ihren Emissionen in diesem Gebiet zu verhindern?

5) Ist es richtig, dass im Dezember 2015 keine weitere Verlängerung der Veränderungssperre mehr ausgesprochen werden kann und wie ist dann die Planungs- und Gestaltungshoheit des Rates gewährleistet?

6) Welche Erkenntnisse liegen über Altlasten im Planungsgebiet vor?

7) Welche Erkenntnisse liegen über neue und alten Leitungen, Anbauverbotszonen, Schutzstreifen, Böschungen, Landschaftsschutzbereiche sowie tektonischen Störzonen vor, die in den Planungen berücksichtigt werden müssen?

Mit freundlichen Grüßen
Heiner Funke
Stadtverordneter

4. Mai 2015

Maßnahmenkatalog zur Müllsituation am Horremer Bahnhof

Sehr geehrte Frau Bürgermeisterin,
schon seit längerem gibt es eine intensive Diskussion zur Müllsituation am Horremer Bahnhof, zuletzt auf Facebook. Es darf nicht sein, dass der Horremer Bahnhof – die Visitenkarte und Schmuckstück der Stadt Kerpen – in einem solchen Zustand sich befindet wie zuletzt am Samstag, den 2. Mai 2015.
Leider gibt es immer wieder asoziale Zeitgenossen, die acht- und rücksichtslos ihren Müll fallen lassen. Was gedenkt die Stadtverwaltung hier zu tun? Andere Städte intervenieren hier deutlich drastischer.
Des Weiteren scheinen die vor dem Bahnhof aufgestellten Müllbehälter unterdimensioniert zu sein. Darüber hinaus können Geschäftsleute selbst, wenn sie tätig werden wollen, höchstens einen Müllbehälter selber entleeren. Ich bitte daher, hier intensiv zu überlegen, mit welchen Maßnahmen wir ein sauberes Bahnhofsumfeld herstellen können und beantrage dieses Thema auf der Grundlage eines möglichen Maßnahmenkatalogs, vorgelegt durch die Stadtverwaltung, im entsprechenden Fachausschuss politisch zu diskutieren.
Mit freundlichen Grüßen

Heiner Funke
Stadtverordneter



Überlaufende Müllbehälter!








Unser Kandidat im Bürgergespräch: Herzlich Willkommen!

13. April 2015

Kunstrasenplatz für die Horremer Sportvereine

Ein guter Tag für die Horremer Sportvereine! Die CDU-Fraktion beschloss heute einstimmig für 2015 Planungskosten von 50.000 EUR für einen Kunstrasenplatz in den Haushalt einzustellen. Gebaut werden soll er dann 2016. Die CDU Horrem hat dies schon lange gefordert, jetzt ist es Fraktionsauffassung. Bei den anstehenden Planungen werden die Horremer Sportvereine natürlich weiter gefordert sein. Eigenleistungen müssen diskutiert und künftig umgesetzt werden. Sponsoring ist zu prüfen. Die Investition muss insgesamt nachhaltig sein. "Persönlich bin ich sehr dankbar dafür, dass unsere Vereine gemeinsam an einem Strang ziehen. Die sportliche Jugendarbeit muss langfristig gesichert sein!" so Ortsverbandsvorsitzender Heiner Funke.

27. November 2014

Der CDU-Vorstand in Horrem wurde auf einer gut besuchten Mitgliederversammlung für 2014 - 2016  einstimmig im Amt bestätigt: Eine starke Truppe wird den Bürgermeisterkandidaten Dieter Spürck engagiert unterstützen.

5. November 2014

CDU fordert Kunstrasenplatz für Horrem

Mit über 400 Mitgliedern ist der Horremer Sportverein eine tragende Säule der Jugendarbeit in Horrem. Obwohl der Verein alles tut, um seine Anlage in Ordnung zu halten gibt es einen gewaltigen Investitionsstau in Anbetracht der zu leistenden Jugendarbeit in Horrem. Auf Initiative der CDU-Fraktion wurden im Sport- und Kulturausschuss die dringenden Sanierungsarbeiten am Dach des Sportlerheims geschlossen. Kein Flickwerk, sondern grundlegende Sanierung des Daches stimmten alle Parteien dem Sprecher der CDU-Fraktion, Heiner Funke, zu. Rund 20.000 EUR sollen hier zur Verfügung stehen. „Wenn es reinregnet, wartet man nicht auf den Haushalt des nächsten Jahres“ so Hermann-Josef Klingele, Vorsitzender des Sport- und Kulturauschusses.


Wer soll  hier spielen? Unsere Kinder haben besseres verdient.

Pfützen überall!

Schlamm, aber nicht bespielbar!

Der CDU Ortsverband Horrem spricht sich grundsätzlich für die Anlegung eines Kunstrasenplatzes für den HSV aus. Funke „In Anbetracht der Tatsache, dass Horrem im Bereich der Jugendheimsarbeit personell und finanziell total unterfinanziert ist, sind die Vereinsstrukturen aktiv zu fördern. Der HSV leistet eine hervorragende Integrationsarbeit im Bereich der Jugendarbeit, die seitens der Stadt zu wertschätzen sei.“ Der Tennenplatz muss grundlegend saniert werden. Die Bilder sagen mehr als tausend Worte. Deswegen will die CDU jetzt eine grundlegende und keine halbherzigen Lösung, die mittel- und langfristig der Stadt noch teurer werden. „Wer nicht in die Jugend investiert, hat die Zukunft verloren!“ so Ortsverbandsvorsitzender Heiner Funke.

11. September 2014

Mehr Sicherheit durch Videobeobachtung und Graffitientfernung am Kurvenbahnhof Horrem

Sehr geehrte Frau Bürgermeisterin,
in den letzten Wochen wurde ich mehrmals von Bürgern auf den Zustand unseres neuen Kurvenbahnhofs in Horrem angesprochen. Bemängelt wurde die Sicherheitssituation. So ist es auch schon in der Vergangenheit dort zu Belästigungen von Fahrgästen gekommen, zu der auch die Polizei gerufen wurde. Bedingt durch die Lage des Bahnhofs gibt es hier so gut wie keine soziale Kontrolle. Wer sich dort aufhält, wird von niemandem gesehen. Der Zugang ist ein ca. 100m langer „Tunnel“, auf der Seite eine hohe Betonwand, „verziert“ mit diversen Graffitis, auf der anderen Seite ein zwei Meter hoher Metallgitterzaun. Seitlich ist die Zuwegung nicht einsichtbar. Bei kritisch empfundenen
(Angst-)Situationen gibt es keinen Ausweg.

         

Ich bitte Sie daher mit der Verwaltung der DB Gespräche aufzunehmen, mit dem Ziel auch hier eine Videobeobachtung des Gleises und der Zuwegung einzurichten. Darüber hinaus sollten die Graffiti-Schmierereien nachhaltig entfernt werden, da sie das subjektive Sicherheitsempfinden nachhaltig stören. In diesem Zusammenhang weise ich auf die Aussage des Staatsekretärs im Verkehrsministerium NRW, Horst Becker hin: „Fahrgäste haben einen Anspruch auf saubere helle Haltestellen.“ (KStA vom 5.11.1011). In der Kriminalistik geht man davon aus, das Graffiti, das Aufkommen von Gewalt gegen Menschen begünstigt.

               

Weiterhin möchte ich an die Aussage des Bahnsprechers Udo Kampschulte erinnern: „Die Schäden gehen vor allem dort zurück, wo wir Videoüberwachung einsetzen.“ (KStA vom 6.04.2011).
Bitte nehmen Sie die Bahn und Verkehrsministerium NRW beim Wort, um schlimmeres künftig zu verhindern. Videobeobachtung und Sauberkeit sind wirksame Mittel der Kriminalprävention. Das Gleisdreieck und das gesamte Bahnhofsumfeld müssen attraktiv entwickelt und erhalten bleiben. Es ist die Eintrittstür zur Kolpingstadt und Visitenkarte der Stadt Kerpen.
Mit freundlichen Grüßen
Heiner Funke
Stadtverordneter

25. August 2014

Aktionsprogramm Horrem 2020

Wohnquartier Buchenhöhe umbenennen und aufwerten



Nach wie vor ist die CDU mit der Entwicklung auf der Buchenhöhe unzufrieden. Zwar wurde einiges seitens der Stadt unternommen, aber die Situation ist nach wie vor unbefriedigend. Das Wohnquartier Buchenhöhe solle dem Wunsch der Bewohner entsprechend insgesamt umbenannt werden, so wie dies erfolgreich in der Stadt Bergheim vorgemacht wurde. Dies solle bis Ende 2016 beschlossen sein. Zuvor sei noch eine Reihe von Gesprächen sowohl mit den dortigen Bewohnern zu führen als auch die künftigen Planungen des Umfeldes mit einzubeziehen.

Gewerbegebiet Bitschnau-Straße neu ordnen
Anfang Dezember läuft die von der CDU initiierte Veränderungssperre für das Gewerbegebiet Josef-Bitschnau-Straße aus. Die CDU Horrem will hier eine planerische Neugestaltung dieses Areals. Dazu seien Landesmittel zu beantragen, Altlastenverdachtsflächen zu prüfen und Gespräche mit allen Eigentümern zu führen, um eine komplette Neuordnung und Aufwertung des Planungsgebietes zu erreichen. Warum soll dieses Gebiet nicht eine zusätzliche Anbindung an die alte B55 bekommen. Das Areal wird künftig durch den zusätzlichen Anschluss an die A4 zwischen Königsdorf und Horrem noch attraktiver und somit zu einem „Filetstück“ der Horremer Stadtteilentwicklung.

Gleisdreieck fertig stellen
Die Stagnation im Gleisdreieck vor dem Hintergrund der angespannten Haushaltssituation der Stadt Kerpen bereitet ebenfalls Sorge. Willige Investoren müssen hier endlich bedient werden. Die Stadt kann es sich nicht leisten, Gewerbeflächen liegen zu lassen, wo sie doch dringend die Verkaufserlöse und die folgenden Gewerbesteuereinnahmen benötigt.

Bahnhofsumfeld attraktivieren
Den neuen Bahnhof in Horrem hält die CDU für einen großen Gewinn, der noch in Ära Valkyser angestoßen wurde und von seiner Nachfolgerin im Amt konsequent weiter verfolgt wurde. Neben der Verbesserung der Sicherheitssituation wünscht die CDU eine Neuordnung der unteren
Bahnhofstraße auf der Bahnseite. Es macht nachdenklich, dass dieser Bereich im Volksmund „Gazastreifen“ genannt außer um die Gaststätte „Gleis7“ keine neue Entwicklung nimmt. Aus städtebaulicher Sicht sind hier beispielsweise Spielhallen und Autohöfe nicht wünschenswert. Hier fordert die CDU eine Neuplanung und die Anwendung aller restriktiv möglichen kommunalen ordnungsrechtlichen Maßnahmen, um eine neue Entwicklung zu ermöglichen. Dies solle von der Verwaltung juristisch intensiv geprüft werden.

Erschließung Waldweg vorantreiben
Nachdem die Stadt das Grundstück Waldweg erfolgreich an einen Investor verkauft hat steht sie nun in der Pflicht, die verkehrliche Anbindung sicher zu stellen. In einer Rahmenplanung Horrem-Nord sind hier insbesondere das ehemalige ALDI-Gelände und das Bahngrundstück mit einzubeziehen, um möglicherweise eine weitere Anbindung an die Hauptstraße zu schaffen.

Burg Hemmersbach nutzen

Auch das Thema Burg Hemmersbach ist für die CDU Horrem kein Tabu. Eine Öffnung der Burg mit ihrem Park trägt zur Attraktivierung der Ortsteil Horrem bei. Dran haben Geschäftsleute wie Bürger ein gemeinsames Interesse. Hier müssen die Gespräche mit Investoren weiter geführt werden und planerisch konstruktiv durch die Verwaltung begleitet werden. Hierüber ist dringend eine politische Debatte notwendig und keine Entscheidung in politischen Hinterzimmern.

Buslinie 976 durch Neubottenbroich führen
Wenig Verständnis hat die CDU dafür, dass die Buslinie 976 noch immer nicht durch Neubottenbroich geführt wird. Dies ist dringend vor dem Beginn der dunklen Jahreszeit im Sinne der Verkehrssicherheit insbesondere für die jüngeren Schüler notwendig. Warum klappen Linienverlegungen in anderen Stadtteilen und nicht Neubottenbroich?